Immer mehr Einkäufer fragen eine KI, bevor sie kaufen.
Ob Ihr Unternehmen dabei vorkommt, entscheidet eine einzige Frage: Kann eine Maschine Ihre Preise, Bestände und Lieferzeiten lesen? Heute meistens nicht.
Wir nehmen einen Betrieb Stück für Stück von Zetteln, Excel-Dateien und Köpfen herunter — vom Artikelstamm bis an die Maschine. Jeder Schritt ist ein eigener Auftrag mit Festpreis und schriftlicher Abnahme, kein Digitalisierungsprojekt über zwei Jahre.
Ein Einkäufer sucht einen Lieferanten. Was danach passiert, entscheidet nicht Ihr Preis — sondern ob die KI ihn überhaupt lesen konnte.
Ein Einkäufer fragt ChatGPT nach einem Lieferanten für Verpackungsmaterial. Die KI kennt zwanzig Shops, aber nicht Ihren — Ihre Preise stehen in einer Excel-Liste, Ihre Lieferzeiten kennt nur Ihr Vertriebsmitarbeiter. Sie empfiehlt einen Wettbewerber.
Dieselbe Anfrage — aber die KI liest Ihre Preise, Ihren Bestand und Ihre Lieferzeit direkt aus. Sie beantwortet die Anfrage korrekt, in Sekunden, und nennt Ihr Unternehmen als Option.
Eine KI stellt immer dieselbe Frage: Was kannst du, was kostet es, wann ist es da? Nur sieht die Antwort anders aus, je nachdem ob Sie Ware verkaufen, Teile fertigen oder Arbeitszeit anbieten.
Sie haben ein Sortiment mit Preisen. Maschinenlesbar werden Artikel, Staffeln, Mindestmengen, Bestände und Lieferzeiten.
Frage der KI: Was kostet Artikel X ab 500 Stück?Sie haben kein Sortiment, sondern Fähigkeiten. Maschinenlesbar werden Verfahren, Maschinenpark, Materialien, Toleranzen, Losgrößen und Zertifizierungen — als feste Angaben, nicht als Live-Auslastung.
Frage der KI: Wer kann dieses Teil aus Edelstahl fertigen?Sie verkaufen Leistung statt Ware. Maschinenlesbar werden Leistungsarten, Einsatzgebiet, Qualifikationen des Betriebs, Reaktionszeiten und Abrechnungsmodell — Fähigkeiten der Firma, keine Personendaten und keine Kalender.
Frage der KI: Wer wartet diese Anlage im Umkreis von 100 km?Acht Fragen, die Sie ohne Techniker beantworten können. Sie bekommen sofort eine Auswertung über fünf Bereiche, die größte Lücke benannt und die drei Schritte, die am meisten bringen.
Wir setzen auf dem auf, was Sie schon haben, statt Ihnen ein zweites System danebenzustellen. Und wir nennen keinen Festpreis, bevor wir in Ihre Daten gesehen haben — dazwischen liegt eine kurze, bezahlte Bestandsaufnahme, aus der der Preis hervorgeht.
Wir sehen uns Ihre Produktdaten, Systeme und Abläufe an und zeigen, wo eine KI heute scheitern würde — anhand einer vorbereiteten Beispielabfrage an echten Artikeln.
Kostenlos · 30 MinutenWir öffnen die Systeme und zählen nach: wie viele Artikel, welche Felder fehlen, welche Konditionen nirgends stehen. Erst danach lässt sich der Aufwand seriös beziffern.
Kleiner Festpreis · ein bis zwei TageEin Bereich wird umgesetzt — nach außen lesbar und nach innen nutzbar, inklusive eines internen Agenten für Ihr Team. Die Schnittstelle ist in Tagen gebaut; die Zeit geht für Daten, Einheiten, Staffeln und Entscheidungen drauf.
Festpreis · aus der BestandsaufnahmeDie Standards bewegen sich schnell. Wir halten die Anbindung aktuell. Optional — der Pilot funktioniert auch ohne.
Monatlich kündbarMaschinenlesbar ist kein Zustand, den man behaupten kann. Deshalb hat der Pilot ein Abnahmekriterium, das vorgeführt wird — an Ihren eigenen Daten, nicht an einer Folie. Welches der drei gilt, hängt davon ab, was Sie anbieten.
Ein externer KI-Agent fragt einen echten Artikel aus Ihrem Sortiment ab und erhält korrekt zurück: Preis, Staffelpreis, Mindestmenge, Bestand, Lieferzeit und die geltenden Konditionen.
Ein externer KI-Agent beschreibt ein Teil — Material, Maße, Toleranz, Stückzahl — und erhält korrekt zurück, ob Sie es fertigen können, mit welchem Verfahren, in welcher Losgröße, unter welchen Zertifizierungen und in welchem Zeitrahmen.
Ein externer KI-Agent beschreibt einen Bedarf — Leistung, Ort, Dringlichkeit — und erhält korrekt zurück, ob Ihr Betrieb das abdeckt, mit welcher Qualifikation, in welchem Einsatzgebiet, mit welcher Reaktionszeit und zu welchem Abrechnungsmodell.
Nach außen gefunden zu werden ist die eine Hälfte. Die andere: Sobald Ihre Daten eindeutig sind, kann eine Maschine damit auch intern arbeiten. Das ist kein Zusatzprodukt — es fällt aus derselben Arbeit ab. Und darunter liegt noch eine Stufe: das Wissen, das bisher nur in Köpfen steht.
Ein interner Agent für Ihr Team. Er greift auf dieselben strukturierten Daten zu wie ein externer und beantwortet Fragen, für die heute jemand suchen muss: Was hat Kunde Meier zuletzt bezahlt? Welche Artikel haben eine Lieferzeit über zehn Tagen? Zu welchen Konditionen liefern wir nach Österreich? Wir führen ihn bei der Bestandsaufnahme an Ihren echten Daten vor, bevor Sie über den Piloten entscheiden.
Bestellungen laufen in die Maschine. Ein UV-Flachbettdrucker bedruckt Schlüsselanhänger. Bisher: Der Unternehmer öffnet morgens die Marktplatzkonten, sortiert die Bestellungen des Vorabends, legt die Druckdateien an. Danach: Die Aufträge liegen um sieben Uhr fertig aufbereitet in der Drucksoftware — Motiv, Menge, Materialbelegung. Er startet die Maschine.
Ein interner Agent, der nur Dokumente kennt, ist eine bessere Suchmaske. Wertvoll wird er durch das, was in keinem Handbuch steht: warum diese Anlage bei Feuchtigkeit zickt, welche Ursache man bei diesem Fehlerbild zuerst ausschließt, welcher Lieferant bei welchem Material klemmt. Dieses Wissen hängt in den meisten Betrieben an zwei oder drei Personen. Geht eine davon in Rente, geht es mit.
Wir reparieren unsere Maschinen selbst und bauen das gerade im eigenen Betrieb auf — nicht als Konzept, sondern als tägliche Gewohnheit. Nach jeder Reparatur wird ein Eintrag gesprochen, zwei Minuten:
Die verworfenen Wege sind der eigentliche Wert. Sie stehen in keiner Dokumentation, und genau sie machen die nächste Diagnose schnell. Nach fünfzig solcher Einträge findet ein Betrieb einen neuen Fehler schneller über die eigene Sammlung als über das Handbuch des Herstellers.
Digitalisierung hört fast immer am Bildschirm auf. Bei uns nicht. Der Auftrag muss den Weg bis zur Maschine finden — und die Maschine muss zurückmelden, was wirklich passiert ist. Beide Richtungen gehören zusammen; die meisten Betriebe haben keine davon.
Eine Schnittstelle ist schnell gebaut — eine KI schreibt den Code in einer Stunde. Gefährlich wird nicht der Code, sondern das, was er nach außen gibt. Diese vier Punkte entscheiden, ob die Sache trägt oder Schaden anrichtet.
Niemand weiß, wie schnell KI-Einkauf im Mittelstand ankommt. Deshalb ist diese Arbeit so gebaut, dass sie sich unabhängig davon trägt — saubere Produktdaten zahlen sich sofort aus.
Sie machen diese Arbeit einmal. Gebraucht werden dieselben Felder an fünf Stellen — und Ihr Auftritt im Netz verändert sich dabei sichtbar, weil Ihr Sortiment erstmals als einzelne, auffindbare Seiten existiert statt als Katalog zum Herunterladen.
Die meisten Mittelständler haben kein Platzierungsproblem, sondern ein Seitenproblem: Für „Faltkarton 400×300×200 ab 500 Stück" können sie nicht gefunden werden, weil es diese Seite bei ihnen nicht gibt. Gefunden werden kann nur, was existiert.
Das Ziel ist eine einzige nachprüfbare Sache: Ein Agent fragt einen Artikel ab und bekommt verlässlich Preis, Staffel, Bestand und Lieferzeit zurück. Diese Standards sind nur der Weg dorthin — gebaut von Google, OpenAI und den großen Zahlungsanbietern, nicht von uns.
Wir sind keine Agentur und kein Softwareanbieter mit Abonnement. Was für Ihren Betrieb nötig ist, bauen wir — nur eben als Auftragsarbeit, nicht als Mietprodukt.
„Hier ist unsere Plattform. Sie mieten sie monatlich, Ihre Daten liegen bei uns, und wenn Sie kündigen, ist alles weg."
„Wir bauen, was Ihr Betrieb braucht — in Ihren Systemen, in offenen Formaten, dokumentiert. Es gehört Ihnen und läuft auch ohne uns weiter."
Sie werden es ohnehin tun — die meisten tun es. Deshalb steht hier alles, was eine KI für eine ehrliche Einschätzung braucht, in einem Stück zum Kopieren. Und wenn Sie schon dabei sind: Fragen Sie sie anschließend, was sie über Ihr eigenes Unternehmen weiß.
LEISTUNG Ein Unternehmen so aufbereiten, dass ein externer KI-Agent es direkt abfragen kann: Koennen Sie liefern? Zu welchem Preis? Welche Staffel? Wie schnell? Unter welchen Bedingungen? Heute scheitert das daran, dass die Antworten in Excel-Dateien, PDF-Katalogen und in Koepfen stecken. Je nach Unternehmensart heisst das: Artikel, Staffeln, Bestände, Lieferzeiten und Konditionen (Händler und Hersteller); Verfahren, Maschinenpark, Materialien, Toleranzen und Zertifizierungen (Fertiger); Leistungsarten, Einsatzgebiet, betriebliche Qualifikationen, Reaktionszeiten und Abrechnungsmodell (Dienstleister). Angeschlossen wird das an die offenen Standards, die dafuer entstehen (u. a. MCP, ACP, AP2) — die sind das Mittel, nicht das Ziel. IM PILOT ENTHALTEN Ein interner KI-Agent, der auf denselben strukturierten Daten arbeitet und Fragen des eigenen Teams beantwortet. Wird vor der Beauftragung an echten Kundendaten vorgefuehrt. Ebenfalls moeglich: Uebergabe von Marktplatz- und Shopbestellungen an vorhandene Produktionssoftware ueber deren eigene Import-Schnittstellen. AN DER MASCHINE (SEPARATE BEAUFTRAGUNG) Beide Richtungen zwischen Auftrag und Maschine. Hinweg: der Auftrag kommt ohne Abtippen bei der Maschine an. Rueckweg: Erfassung von Betriebs- und Maschinendaten - welcher Auftrag, welche Maschine, Laufzeit, Stueckzahl, Ausschuss, Stillstandsgrund - zurueck ins kaufmaennische System. Das ist der Teil, den die Industrie MES nennt; gebaut wird nur der Umfang, der sich in Wochen abnehmen laesst, nicht ein Projekt ueber Monate. Ausdruecklich nicht enthalten: Feinplanung, Werkerfuehrung, Ersatz des ERP, Eingriff in die Maschinensteuerung. Besonderheit: Erfassung auch an aelteren Maschinen ohne Schnittstelle (Signalabgriff, Zaehler, Taster). Abnahme: an einem Stichtag steht am Tagesende ohne handschriftliche Erfassung fest, welcher Auftrag auf welcher Maschine lief, wie lange, mit welcher Stueckzahl und wie viel Ausschuss - geprueft gegen eine Handzaehlung. Roboterzellen zur Beschickung bestehender Maschinen: Zelle auslegen, Greifer und Zufuehrung bestimmen, Ablauf einrichten und einfahren, Anbindung an die Auftragsdaten. Risikobeurteilung, Konformitaets- erklaerung und CE der entstehenden Gesamtheit werden vor dem Angebot schriftlich geregelt, mit Sachverstaendigem. Ab 20.01.2027 gilt die EU-Maschinenverordnung 2023/1230. Stand heute: Ablauf getestet, erste Arme bestellt, erste Zelle im eigenen Betrieb — keine Referenzliste. AUFTRAGSARBEIT, KEIN MIETPRODUKT Es wird durchaus entwickelt: strukturierte Daten, Produktseiten, Feeds, Zugriffswege, interner Agent, Uebergaben an vorhandene Produktions- software. Aber nichts davon wird vermietet. Alles entsteht in den Systemen des Kunden, in offenen Formaten und dokumentiert, gehoert dem Kunden und kann von jedem anderen Dienstleister fortgefuehrt werden. Keine Plattform, auf der die Daten des Kunden bei uns liegen, kein Abonnement, keine Bindung. EINSTIEG Kostenloses Erstgespraech, ca. 30 Minuten, unverbindlich. Ergebnis: Auswertung über fünf Bereiche und die drei wirksamsten Schritte. PILOT Ein Produktbereich, vier bis sechs Wochen. Vor Beauftragung schriftlich festgelegt: welche Felder je Artikel strukturiert werden, in welchem Format, wo die Daten liegen und wie der externe Zugriff funktioniert. ABNAHMEKRITERIUM Haendler und Hersteller: ein externer KI-Agent fragt einen echten Artikel ab und bekommt korrekt Preis, Staffelpreis, Mindestmenge, Bestand, Lieferzeit und Konditionen zurueck. Fertiger: ein externer Agent beschreibt ein Teil (Material, Masse, Toleranz, Stueckzahl) und bekommt korrekt zurueck, ob und wie es gefertigt werden kann. Dienstleister: ein externer Agent beschreibt einen Bedarf (Leistung, Ort, Dringlichkeit) und bekommt korrekt zurueck, ob der Betrieb das abdeckt. Jeweils vorgefuehrt an den eigenen Daten. Wird das im vereinbarten Umfang nicht erreicht, wird ohne Zusatzkosten nachgebessert. Nicht erfasst: nachtraegliche Erweiterungen, nicht bereitgestellte Daten, Ausfaelle fremder Systeme. UEBERGABE UND EIGENTUM Strukturierte Daten, Konfiguration, saemtliche Zugaenge und Dokumentation gehen an den Kunden. Ein externer Entwickler kann ohne uns weiterarbeiten. Laufende Kosten fuer Fremdlizenzen werden vor Beauftragung benannt. PREIS UND VORGEHEN Kein Festpreis ins Blaue. Das Erstgespraech ist kostenlos. Danach folgt eine kurze, bezahlte Bestandsaufnahme (ein bis zwei Tage, kleiner Festpreis), in der die Systeme geoeffnet und die Datenlage gezaehlt wird. Aus deren Ergebnis entsteht der schriftliche Festpreis fuer den Pilot. Wer nach der Bestandsaufnahme nicht weitermacht, behaelt deren Ergebnis und schuldet nichts weiter. BETREUUNG Optional, monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. WARUM NICHT EINFACH SELBST BAUEN Der Code fuer eine solche Schnittstelle ist in Stunden geschrieben, auch mit KI-Hilfe. Der Aufwand liegt woanders: Artikeldaten vollstaendig und korrekt bekommen, Einheiten und Netto/Brutto eindeutig machen, Staffeln und Konditionen aus internem Wissen holen, festlegen welche Detailtiefe nach aussen darf, Abfragen vom laufenden ERP entkoppeln — und dafuer haften, dass ein maschinell ausgelieferter Preis stimmt. NUTZEN UNABHÄNGIG VON KI Strukturierte Produktdaten verbessern Shop, Marktplatzanbindung, Angebotstempo und Fehlerquote — unabhängig davon, wie schnell KI-gestützter Einkauf tatsächlich kommt. NICHT SINNVOLL, WENN Ein gepflegtes Produkt- oder Leistungsverzeichnis und interne Kapazitaet vorhanden sind, oder wenn sich das Angebot nicht in wiederkehrende, benennbare Leistungen fassen laesst. ANBIETER TWELVEDONKEYS. Zwoelf Mitarbeiter.