TWELVEDONKEYS · Wir digitalisieren Betriebe — vom Artikelstamm bis an die Maschine Stand 09/2026

Eine KI kann nur
empfehlen, was
sie versteht.

Immer mehr Einkäufer fragen eine KI, bevor sie kaufen.

Ob Ihr Unternehmen dabei vorkommt, entscheidet eine einzige Frage: Kann eine Maschine Ihre Preise, Bestände und Lieferzeiten lesen? Heute meistens nicht.

Ihr Unternehmen heutenicht lesbar
Ihr Unternehmen nach dem Setuplesbar
preisliste_2026_final_v3_NEU.xlsx
produkt / karton-400x300x200
preis0,89 EUR
staffel_5000,71 EUR
bestand14.200
lieferzeit3 Werktage
stand06:00 Uhr

Das machen
wir konkret

Wir nehmen einen Betrieb Stück für Stück von Zetteln, Excel-Dateien und Köpfen herunter — vom Artikelstamm bis an die Maschine. Jeder Schritt ist ein eigener Auftrag mit Festpreis und schriftlicher Abnahme, kein Digitalisierungsprojekt über zwei Jahre.

01
Artikel, Preise und Staffeln ordnenAus vier Excel-Dateien und drei Köpfen wird ein Stand — mit Einheit, Datum und Zuständigkeit.
02
Seiten und Zugänge bauenProduktseiten, die es vorher nicht gab, und Schnittstellen, über die Suchmaschinen und KI-Systeme die Angaben lesen.
03
Bestellungen ohne AbtippenWas über Marktplatz, Shop oder E-Mail hereinkommt, landet in der Software, die Sie schon haben.
04
Maschinen- und Betriebsdaten erfassenAbends steht fest, was gelaufen ist, wie lange und mit wie viel Ausschuss — ohne dass jemand einen Zettel ausfüllt. Auch an Maschinen, die keine Schnittstelle haben.
05
Roboterzellen an bestehende MaschinenEin Arm dort, wo heute jemand Teile einlegt — angebunden an die Auftragsdaten.
06
Ein interner Agent für Ihr TeamBeantwortet auf denselben Daten die Fragen, für die heute jemand suchen muss.
07
Erfahrungswissen sichernReparaturen, Sonderfälle, Preisfindung — aufgezeichnet, damit es nicht mit einer Person in Rente geht.
Und was Sie sonst noch von Hand machenDie Liste ist nicht vollständig. Wir fangen bei dem an, was Sie im Alltag am meisten kostet.
Warum das gerade jetzt zählt — dieselben Daten entscheiden, ob eine KI Sie überhaupt findet ↓
3/10
Menschen in Deutschland fragen bereits KI-Chatbots nach Produktempfehlungen statt zu googeln.
CELUM-Studie 2026
43%
sind es bei den 16- bis 29-Jährigen — den Einkäufern der nächsten Jahre.
CELUM-Studie 2026
2026
rollen Google, OpenAI, Visa und Mastercard die Standards aus, mit denen KI-Systeme direkt bestellen.
AP2 · ACP · UCP
01Ausgangslage

Dieselbe Anfrage,
zwei Ergebnisse

Ein Einkäufer sucht einen Lieferanten. Was danach passiert, entscheidet nicht Ihr Preis — sondern ob die KI ihn überhaupt lesen konnte.

Heute

Ein Einkäufer fragt ChatGPT nach einem Lieferanten für Verpackungsmaterial. Die KI kennt zwanzig Shops, aber nicht Ihren — Ihre Preise stehen in einer Excel-Liste, Ihre Lieferzeiten kennt nur Ihr Vertriebsmitarbeiter. Sie empfiehlt einen Wettbewerber.

Nach dem Setup

Dieselbe Anfrage — aber die KI liest Ihre Preise, Ihren Bestand und Ihre Lieferzeit direkt aus. Sie beantwortet die Anfrage korrekt, in Sekunden, und nennt Ihr Unternehmen als Option.

Stellen Sie sich einen Vertriebsmitarbeiter vor, der Ihre Preisliste nicht kennt und niemanden anrufen kann. Genau das ist eine KI vor einem unvorbereiteten Unternehmen.

Warum maschinenlesbar überhaupt etwas bedeutet
Was eine KI beantworten muss
Was kostet es?Preis + Staffel
Ist es da?Bestand
Wann kommt es?Lieferzeit
Zu welchen Konditionen?B2B-Regeln
02Für wen

Drei Arten von
Unternehmen,
drei Antworten

Eine KI stellt immer dieselbe Frage: Was kannst du, was kostet es, wann ist es da? Nur sieht die Antwort anders aus, je nachdem ob Sie Ware verkaufen, Teile fertigen oder Arbeitszeit anbieten.

A

Händler und Hersteller

Sie haben ein Sortiment mit Preisen. Maschinenlesbar werden Artikel, Staffeln, Mindestmengen, Bestände und Lieferzeiten.

Frage der KI: Was kostet Artikel X ab 500 Stück?
B

Fertiger

Sie haben kein Sortiment, sondern Fähigkeiten. Maschinenlesbar werden Verfahren, Maschinenpark, Materialien, Toleranzen, Losgrößen und Zertifizierungen — als feste Angaben, nicht als Live-Auslastung.

Frage der KI: Wer kann dieses Teil aus Edelstahl fertigen?
C

Dienstleister

Sie verkaufen Leistung statt Ware. Maschinenlesbar werden Leistungsarten, Einsatzgebiet, Qualifikationen des Betriebs, Reaktionszeiten und Abrechnungsmodell — Fähigkeiten der Firma, keine Personendaten und keine Kalender.

Frage der KI: Wer wartet diese Anlage im Umkreis von 100 km?
GemeinsamIn allen drei Fällen ist die eigentliche Arbeit dieselbe: Wissen, das heute in Köpfen, Excel-Dateien und PDF-Angeboten steckt, wird zu eindeutigen, benannten Angaben — mit Einheit, Stand und Zuständigkeit.
GrenzeWas sich stündlich ändert, wird nicht veröffentlicht: freie Termine, tagesaktuelle Auslastung, wer gerade wo im Einsatz ist. Solche Angaben veralten schneller, als eine Schnittstelle sie ausliefern kann — und wer sie falsch ausliefert, macht ein Versprechen, das er nicht halten kann.
03Sofort-Check

In zwei Minuten
wissen Sie,
wo Sie stehen

Acht Fragen, die Sie ohne Techniker beantworten können. Sie bekommen sofort eine Auswertung über fünf Bereiche, die größte Lücke benannt und die drei Schritte, die am meisten bringen.

01 / 08 Selbsteinschätzung · nichts wird gespeichert

Frage

Wählen Sie die Antwort, die am ehesten zutrifft
04Ablauf

Vier Schritte.
Kein Abonnement.

Wir setzen auf dem auf, was Sie schon haben, statt Ihnen ein zweites System danebenzustellen. Und wir nennen keinen Festpreis, bevor wir in Ihre Daten gesehen haben — dazwischen liegt eine kurze, bezahlte Bestandsaufnahme, aus der der Preis hervorgeht.

01

Erstgespräch

Wir sehen uns Ihre Produktdaten, Systeme und Abläufe an und zeigen, wo eine KI heute scheitern würde — anhand einer vorbereiteten Beispielabfrage an echten Artikeln.

Kostenlos · 30 Minuten
02

Bestandsaufnahme

Wir öffnen die Systeme und zählen nach: wie viele Artikel, welche Felder fehlen, welche Konditionen nirgends stehen. Erst danach lässt sich der Aufwand seriös beziffern.

Kleiner Festpreis · ein bis zwei Tage
03

Pilot

Ein Bereich wird umgesetzt — nach außen lesbar und nach innen nutzbar, inklusive eines internen Agenten für Ihr Team. Die Schnittstelle ist in Tagen gebaut; die Zeit geht für Daten, Einheiten, Staffeln und Entscheidungen drauf.

Festpreis · aus der Bestandsaufnahme
04

Betreuung

Die Standards bewegen sich schnell. Wir halten die Anbindung aktuell. Optional — der Pilot funktioniert auch ohne.

Monatlich kündbar
05Abnahme

Woran Sie
messen, ob es
funktioniert hat

Maschinenlesbar ist kein Zustand, den man behaupten kann. Deshalb hat der Pilot ein Abnahmekriterium, das vorgeführt wird — an Ihren eigenen Daten, nicht an einer Folie. Welches der drei gilt, hängt davon ab, was Sie anbieten.

AbnahmekriteriumUmfang und Kriterium vor Beauftragung schriftlich
A · Händler und Hersteller

Ein externer KI-Agent fragt einen echten Artikel aus Ihrem Sortiment ab und erhält korrekt zurück: Preis, Staffelpreis, Mindestmenge, Bestand, Lieferzeit und die geltenden Konditionen.

B · Fertiger

Ein externer KI-Agent beschreibt ein Teil — Material, Maße, Toleranz, Stückzahl — und erhält korrekt zurück, ob Sie es fertigen können, mit welchem Verfahren, in welcher Losgröße, unter welchen Zertifizierungen und in welchem Zeitrahmen.

C · Dienstleister

Ein externer KI-Agent beschreibt einen Bedarf — Leistung, Ort, Dringlichkeit — und erhält korrekt zurück, ob Ihr Betrieb das abdeckt, mit welcher Qualifikation, in welchem Einsatzgebiet, mit welcher Reaktionszeit und zu welchem Abrechnungsmodell.

In allen drei Fällen gilt: Wird das im vereinbarten Umfang nicht erreicht, bessern wir ohne zusätzliche Kosten nach. Nicht davon erfasst sind nachträgliche Erweiterungen des Umfangs, Daten, die Sie uns nicht bereitstellen können, und Ausfälle fremder Systeme.
ÜbergabeSie erhalten die strukturierten Daten, die Konfiguration, sämtliche Zugänge und eine Dokumentation, mit der ein externer Entwickler ohne uns weiterarbeiten kann.
EigentumAlles Erstellte liegt in Ihren Systemen und gehört Ihnen. Es gibt nichts, das Sie bei uns mieten müssten, um es weiter zu nutzen.
PreisDer Festpreis für den Pilot entsteht aus der Bestandsaufnahme, nicht aus einer Schätzung ins Blaue. Vorher zahlen Sie nur diese Bestandsaufnahme — und wissen danach, woran Sie sind.
DanachWelche laufenden Kosten entstehen — etwa für Lizenzen fremder Systeme — wird vor Beauftragung benannt, nicht danach.
06Nach innen

Dieselben Daten
sparen Ihnen
morgens Arbeit

Nach außen gefunden zu werden ist die eine Hälfte. Die andere: Sobald Ihre Daten eindeutig sind, kann eine Maschine damit auch intern arbeiten. Das ist kein Zusatzprodukt — es fällt aus derselben Arbeit ab. Und darunter liegt noch eine Stufe: das Wissen, das bisher nur in Köpfen steht.

Im Piloten enthalten

Ein interner Agent für Ihr Team. Er greift auf dieselben strukturierten Daten zu wie ein externer und beantwortet Fragen, für die heute jemand suchen muss: Was hat Kunde Meier zuletzt bezahlt? Welche Artikel haben eine Lieferzeit über zehn Tagen? Zu welchen Konditionen liefern wir nach Österreich? Wir führen ihn bei der Bestandsaufnahme an Ihren echten Daten vor, bevor Sie über den Piloten entscheiden.

Beispiel aus der Halle

Bestellungen laufen in die Maschine. Ein UV-Flachbettdrucker bedruckt Schlüsselanhänger. Bisher: Der Unternehmer öffnet morgens die Marktplatzkonten, sortiert die Bestellungen des Vorabends, legt die Druckdateien an. Danach: Die Aufträge liegen um sieben Uhr fertig aufbereitet in der Drucksoftware — Motiv, Menge, Materialbelegung. Er startet die Maschine.

Die tiefste Stufe · ErfahrungswissenIn eigener Sache

Ein interner Agent, der nur Dokumente kennt, ist eine bessere Suchmaske. Wertvoll wird er durch das, was in keinem Handbuch steht: warum diese Anlage bei Feuchtigkeit zickt, welche Ursache man bei diesem Fehlerbild zuerst ausschließt, welcher Lieferant bei welchem Material klemmt. Dieses Wissen hängt in den meisten Betrieben an zwei oder drei Personen. Geht eine davon in Rente, geht es mit.

Wir reparieren unsere Maschinen selbst und bauen das gerade im eigenen Betrieb auf — nicht als Konzept, sondern als tägliche Gewohnheit. Nach jeder Reparatur wird ein Eintrag gesprochen, zwei Minuten:

  • Maschine und Bauteil
  • Fehlerbild, so wie es aufgefallen ist — nicht so wie es im Handbuch heißt
  • was zuerst vermutet und wieder verworfen wurde, und woran man es erkannt hat
  • was es am Ende war, was es behoben hat, wie lange es gedauert hat

Die verworfenen Wege sind der eigentliche Wert. Sie stehen in keiner Dokumentation, und genau sie machen die nächste Diagnose schnell. Nach fünfzig solcher Einträge findet ein Betrieb einen neuen Fehler schneller über die eigene Sammlung als über das Handbuch des Herstellers.

Was wir hier nicht behaupten. Diese Stufe steht heute nicht im Angebot und nicht im Piloten — wir bauen sie an unseren eigenen Maschinen auf. Wer darüber sprechen will, bekommt den echten Stand gezeigt, nicht eine Präsentation. Zwei Dinge sind dabei ernst zu nehmen: Sobald eine so entstandene Anleitung in eine fremde Werkstatt geht und jemand danach an eine Maschine fasst, ist das eine andere Haftungsklasse — deshalb steht bei jedem Eintrag, wer ihn bestätigt hat, wann und für welchen Maschinenstand. Und aufgezeichnet wird nur, was der Fachmann selbst startet: Das ist eine Wissensaufnahme, keine Überwachung — bei einem Betriebsrat ist das mitbestimmungspflichtig und wird vorher geklärt.
AbnahmeAuch dieser Fall bekommt ein Kriterium: An einem festgelegten Stichtag liegen die Bestellungen des Vorabends vollständig und korrekt aufbereitet in der Zielanwendung — ohne dass jemand sie von Hand angelegt hat.
GrenzeWir schreiben keine Steuerungssoftware und greifen nicht in die Maschine selbst ein. Wir arbeiten mit dem, was die Hersteller vorgesehen haben: Importformate, Hotfolder, Auftragslisten. Wo ein Hersteller nichts davon anbietet, sagen wir das, statt etwas zusammenzubasteln, das beim nächsten Update stehenbleibt.
Warum das zum Retainer gehörtEin interner Agent wird nur benutzt, wenn er stimmt. Fragen ändern sich, Sortimente wachsen, Marktplätze ändern ihre Formate. Das ist der Teil der Betreuung, den Sie täglich merken — nicht das Nachziehen von Standards, das im Hintergrund läuft.
07An der Maschine

Hin zur Maschine —
und wieder
zurück

Digitalisierung hört fast immer am Bildschirm auf. Bei uns nicht. Der Auftrag muss den Weg bis zur Maschine finden — und die Maschine muss zurückmelden, was wirklich passiert ist. Beide Richtungen gehören zusammen; die meisten Betriebe haben keine davon.

01Auftrag kommt herein — Marktplatz, Shop, Anfrage, KI-Agent
02Daten sind eindeutig — Artikel, Menge, Material, Termin
03Die Maschine bekommt sie — ohne dass jemand sie abtippt
04Der Roboter beschickt — Teil einlegen, entnehmen, ablegen
05Fertigmeldung geht zurück — Stückzahl, Zeit, Status
HinwegDer Auftrag kommt bei der Maschine an, ohne dass jemand ihn abtippt — über die Importwege, die Ihre Software schon hat: Hotfolder, Auftragslisten, Importformate.
RückwegUnd die Maschine meldet zurück, was tatsächlich gelaufen ist: welcher Auftrag, welche Maschine, wie lange, wie viele Gutteile, wie viel Ausschuss, warum ein Stillstand war. Abends steht das fest, ohne handschriftliche Erfassung. Das ist der Teil, den man in der Industrie MES nennt — Manufacturing Execution System. Wir bauen davon nicht das ganze Gebäude, sondern die vier Zahlen, die jeder Betrieb wirklich braucht.
Warum das die meisten
nicht haben
Nicht, weil die Software fehlt, sondern weil die Maschinen fehlen, die etwas sagen. Ein Großteil der Anlagen im Mittelstand ist über zehn Jahre alt und hat keine Schnittstelle. Genau da hört Software auf und Handwerk fängt an: Signal abgreifen, Zähler setzen, Taster ergänzen, Steuerungssignal auslesen. Wir stehen ohnehin an der Maschine — deshalb machen wir den Teil, an dem die meisten Projekte scheitern.
Was daraus wirdZuerst nur Wahrheit am Abend statt Schätzung. Dann echte Durchlaufzeiten statt Bauchgefühl bei der Terminzusage. Und irgendwann die Frage, die ein Einkäufer wirklich stellt — „schaffen Sie das bis Donnerstag?" —, beantwortbar, ohne den Meister zu suchen.
Abnahme
Maschinendaten
An einem festgelegten Stichtag steht am Tagesende ohne handschriftliche Erfassung fest, welcher Auftrag auf welcher Maschine gelaufen ist, wie lange, mit welcher Stückzahl und wie viel Ausschuss — und die Zahlen stimmen mit einer parallelen Handzählung überein.
Grenze
Maschinendaten
Keine Feinplanung, keine Werkerführung, kein Ersatz für Ihr ERP und kein Eingriff in die Maschinensteuerung. Wir erfassen und melden zurück. Wenn Sie ein vollständiges MES brauchen, sagen wir das und nennen Ihnen Anbieter — es wäre dann ein Projekt über Monate, nicht über Wochen.
Was das von Ihnen
und uns verlangt
Sobald die Rückmeldung im Betrieb hängt, ist ein Ausfall kein Schönheitsfehler mehr. Deshalb wird vorher schriftlich geregelt, wie schnell wir erreichbar sind, was passiert, wenn niemand ans Telefon geht, und wie der Betrieb weiterläuft, wenn die Erfassung steht. Wer darüber nicht redet, verkauft Ihnen ein Risiko als Fortschritt.
Was wir machenDie Zelle auslegen, Greifer und Zuführung bestimmen, den Ablauf einrichten und einfahren, den Arm an die Auftragsdaten anbinden und Ihre Leute einweisen — an einer Maschine, die Sie schon haben, für einen Ablauf, der sich wiederholt.
Warum das hierher gehörtEs ist dieselbe Kette. Ein Auftrag, den eine Maschine lesen kann, ist die Voraussetzung dafür, dass ihn eine Maschine auch ausführen kann. Und die Stelle vor der Maschine ist die, die heute in vielen Betrieben niemand mehr besetzt bekommt.
Sicherheit und CEWer einen Roboter an eine bestehende Maschine anbaut, kann damit eine „Gesamtheit von Maschinen“ schaffen — mit eigener Risikobeurteilung, Konformitätserklärung und CE-Kennzeichnung. Wer das übernimmt, wird vor dem Angebot schriftlich geklärt, mit einem Sachverständigen, nicht nebenbei. Ab dem 20.01.2027 gilt dafür die EU-Maschinenverordnung 2023/1230; die Normen EN ISO 10218-1 und -2 liegen seit 2025 neu vor.
Was oft falsch verstanden wirdEin kollaborierender Roboter ist nicht von sich aus sicher. Sicher ist die Anwendung: Greifer, Kanten und Gewicht des Werkstücks, Weg und Geschwindigkeit. Deshalb entscheidet sich erst an Ihrem Teil, ob es ohne Schutzeinrichtung geht — und das sagen wir vorher, nicht hinterher.
GrenzeWir bauen keine Sondermaschinen und ersetzen keine Fertigungslinie. Ein Arm, eine Maschine, ein wiederkehrender Ablauf. Wo das nicht reicht, sagen wir das.
Stand heuteEhrlich gesagt: Wir haben den Ablauf getestet und die ersten Arme bestellt. Die erste Zelle entsteht im eigenen Betrieb, an unseren eigenen Maschinen. Wer eine lange Referenzliste braucht, ist bei uns zu früh — wer den echten Stand sehen will, bekommt ihn gezeigt.
08Risiko

Ein maschinen­lesbarer
Preis ist
ein Angebot

Eine Schnittstelle ist schnell gebaut — eine KI schreibt den Code in einer Stunde. Gefährlich wird nicht der Code, sondern das, was er nach außen gibt. Diese vier Punkte entscheiden, ob die Sache trägt oder Schaden anrichtet.

HaftungSteht die Einheit falsch da — Stückpreis statt Quadratmeter, netto statt brutto —, dann liefert Ihr System einer KI einen belastbar wirkenden Preis, den Sie im Zweifel gegen sich gelten lassen müssen. Das ist kein Softwarefehler, das ist ein Rechtsrisiko.
WettbewerbEine offene Schnittstelle liest jeder aus, auch Ihr Mitbewerber. Es muss entschieden werden, wer welche Detailtiefe bekommt — exakter Bestand oder nur „verfügbar", volle Staffel oder Preis auf Anfrage.
BetriebFragen fremde Systeme direkt Ihr ERP ab, kann Ihr Tagesgeschäft darunter leiden. Abfragen laufen deshalb gegen eine getrennte, regelmäßig aktualisierte Kopie — nie gegen das lebende System.
DanachDie Standards bewegen sich gerade monatlich. Eine einmal gebaute Schnittstelle, um die sich niemand mehr kümmert, ist in einem Jahr stumm.
09Wirtschaftlichkeit

Rechnet sich auch,
wenn KI langsamer
kommt

Niemand weiß, wie schnell KI-Einkauf im Mittelstand ankommt. Deshalb ist diese Arbeit so gebaut, dass sie sich unabhängig davon trägt — saubere Produktdaten zahlen sich sofort aus.

HeuteWeniger Rückfragen und Fehler bei der Preisfindung, weil verbindliche Preise und Staffeln an einer Stelle stehen statt in mehreren Köpfen.
HeuteSchnellere Angebote — der Vertrieb sucht keine Konditionen mehr zusammen.
MorgenUnd wenn KI-Systeme tatsächlich einkaufen, sind Sie vorbereitet, statt unter Zeitdruck nachzuziehen.

Wo dieselben Daten
noch wirken

Sie machen diese Arbeit einmal. Gebraucht werden dieselben Felder an fünf Stellen — und Ihr Auftritt im Netz verändert sich dabei sichtbar, weil Ihr Sortiment erstmals als einzelne, auffindbare Seiten existiert statt als Katalog zum Herunterladen.

Google-SucheStrukturierte Auszeichnung ist die Voraussetzung für erweiterte Suchergebnisse — Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen direkt im Treffer — und für kostenlose Shopping-Einträge über das Merchant Center.
MarktplätzeAmazon, eBay und Preisportale verlangen exakt dieselben Felder. Vollständige Daten heißen weniger abgelehnte Artikel und weniger Handarbeit bei jeder neuen Anbindung.
Eigener ShopFilter, Suche und Produktvergleich funktionieren nur so gut wie die Attribute dahinter. Wer nach Maß, Material oder Lieferzeit filtern lassen will, braucht diese Angaben je Artikel — nicht im Fließtext.
KI-AntwortenZitiert werden kann nur, was eine Adresse hat. Ein Artikel auf einer eigenen Seite kann in einer Antwort auftauchen; derselbe Artikel auf Seite 34 eines PDF-Katalogs nicht.
AgentenUnd schließlich der Fall, um den es hier eigentlich geht: dieselben Daten, anderer Abnehmer — eine Maschine statt eines Menschen.

Wir machen kein SEO.
Wir sorgen dafür, dass es
Seiten gibt, die ranken können.

Die meisten Mittelständler haben kein Platzierungsproblem, sondern ein Seitenproblem: Für „Faltkarton 400×300×200 ab 500 Stück" können sie nicht gefunden werden, weil es diese Seite bei ihnen nicht gibt. Gefunden werden kann nur, was existiert.

Was entstehtAus dem strukturierten Sortiment werden einzelne Seiten mit echten Angaben — Maße, Material, Staffel, Lieferzeit. Das ist genau der Inhalt, nach dem gesucht wird, und er existierte vorher nicht. Nicht als Marketingmaßnahme, sondern als Nebenprodukt sauberer Daten.
Technische
Voraussetzungen
Indexierbarkeit, Sitemap, eindeutige Adressen, Ladezeit und ein geprüfter Crawler-Zugang. Handwerk, das dazugehört — und beim Crawler-Zugang die Stelle, an der wir bei fast jedem Betrieb etwas finden.
Was wir
nicht machen
Linkaufbau, Ratgebertexte, Kampagnen, Anzeigen schalten. Das ist Agenturarbeit und gehört zu einer anderen Firma. Wir liefern die Grundlage, auf der so etwas überhaupt erst sinnvoll wird.
Was niemand
zusagen kann
Eine bestimmte Platzierung. Rankings entscheidet Google, nicht ein Dienstleister — die Auszeichnung verbessert die Darstellung eines Treffers, nicht automatisch seine Position. Und in ChatGPT gibt es seit dem 24.08.2026 zwar Anzeigen in Deutschland — die stehen aber unter der Antwort, sind als gesponsert gekennzeichnet und erscheinen nur im kostenlosen Zugang und im Tarif „Go". In die Antwort selbst kann man sich nicht einkaufen; dort steht, was auffindbar und eindeutig ist. Wer Ihnen mehr zusagt, sagt Ihnen etwas zu, das er nicht halten kann.
10Standards

Standards sind
das Mittel,
nicht das Ziel

Das Ziel ist eine einzige nachprüfbare Sache: Ein Agent fragt einen Artikel ab und bekommt verlässlich Preis, Staffel, Bestand und Lieferzeit zurück. Diese Standards sind nur der Weg dorthin — gebaut von Google, OpenAI und den großen Zahlungsanbietern, nicht von uns.

AP2Googles Regelwerk dafür, was eine KI im Auftrag eines Unternehmens bezahlen darf — und bis zu welchem Betrag.
ACPDer gemeinsame Standard von OpenAI und Stripe für den Bestellvorgang selbst.
MCPDie Grundlage dafür, wie eine KI überhaupt auf Ihre Produktdaten zugreifen kann.
11Abgrenzung

Wir bauen —
aber es gehört
Ihnen

Wir sind keine Agentur und kein Softwareanbieter mit Abonnement. Was für Ihren Betrieb nötig ist, bauen wir — nur eben als Auftragsarbeit, nicht als Mietprodukt.

Nicht

„Hier ist unsere Plattform. Sie mieten sie monatlich, Ihre Daten liegen bei uns, und wenn Sie kündigen, ist alles weg."

Sondern

„Wir bauen, was Ihr Betrieb braucht — in Ihren Systemen, in offenen Formaten, dokumentiert. Es gehört Ihnen und läuft auch ohne uns weiter."

Was wir bauenStrukturierte Produktdaten, Produktseiten mit fester Adresse, Feeds, Zugriffswege für externe Systeme, den internen Agenten für Ihr Team, Übergaben an vorhandene Produktionssoftware. Das ist echte Entwicklungsarbeit — passend zu Ihrem Betrieb gebaut, nicht von der Stange.
Keine BindungEs entsteht nichts, das Sie bei uns mieten müssten. Alles wird in Ihren Systemen aufgebaut, in offenen Formaten, dokumentiert — es gehört Ihnen und kann jederzeit von jedem anderen Dienstleister fortgeführt werden. Wie bei einem Schreiner: Er baut den Schrank, danach ist es Ihrer.
Selbst machenDie Schnittstelle können Sie sich heute von einer KI in einer Stunde bauen lassen — das ist kein Geheimnis und wir behaupten nichts anderes. Was Ihnen dabei niemand abnimmt, ist das Eigentliche: viertausend Artikel korrekt bekommen, Einheiten und Konditionen eindeutig machen, entscheiden was nach außen darf, und dafür geradestehen. Das Erstgespräch sagt Ihnen, was zu tun ist; ob Sie es danach mit uns oder allein machen, entscheiden Sie hinterher.
Nicht sinnvollWenn Sie bereits ein gepflegtes Produkt- oder Leistungsverzeichnis und jemanden mit Kapazität dafür haben, brauchen Sie uns nicht. Ebenso wenig, wenn Ihr Angebot bei jedem Auftrag neu erfunden wird und sich nicht in wiederkehrende, benennbare Leistungen fassen lässt — dann gibt es nichts, was eine Maschine verlässlich lesen könnte.
12Prüfung

Prüfen Sie dieses
Angebot mit
einer KI

Sie werden es ohnehin tun — die meisten tun es. Deshalb steht hier alles, was eine KI für eine ehrliche Einschätzung braucht, in einem Stück zum Kopieren. Und wenn Sie schon dabei sind: Fragen Sie sie anschließend, was sie über Ihr eigenes Unternehmen weiß.

Angebot in Kurzform
LEISTUNG
Ein Unternehmen so aufbereiten, dass ein externer KI-Agent es direkt
abfragen kann: Koennen Sie liefern? Zu welchem Preis? Welche Staffel?
Wie schnell? Unter welchen Bedingungen? Heute scheitert das daran, dass
die Antworten in Excel-Dateien, PDF-Katalogen und in Koepfen stecken.
Je nach Unternehmensart heisst das:
Artikel, Staffeln, Bestände, Lieferzeiten und Konditionen (Händler und
Hersteller); Verfahren, Maschinenpark, Materialien, Toleranzen und
Zertifizierungen (Fertiger); Leistungsarten, Einsatzgebiet, betriebliche
Qualifikationen, Reaktionszeiten und Abrechnungsmodell (Dienstleister).
Angeschlossen wird das an die offenen Standards, die dafuer entstehen
(u. a. MCP, ACP, AP2) — die sind das Mittel, nicht das Ziel.

IM PILOT ENTHALTEN
Ein interner KI-Agent, der auf denselben strukturierten Daten arbeitet
und Fragen des eigenen Teams beantwortet. Wird vor der Beauftragung an
echten Kundendaten vorgefuehrt. Ebenfalls moeglich: Uebergabe von
Marktplatz- und Shopbestellungen an vorhandene Produktionssoftware ueber
deren eigene Import-Schnittstellen.

AN DER MASCHINE (SEPARATE BEAUFTRAGUNG)
Beide Richtungen zwischen Auftrag und Maschine. Hinweg: der Auftrag kommt
ohne Abtippen bei der Maschine an. Rueckweg: Erfassung von Betriebs- und
Maschinendaten - welcher Auftrag, welche Maschine, Laufzeit, Stueckzahl,
Ausschuss, Stillstandsgrund - zurueck ins kaufmaennische System. Das ist der
Teil, den die Industrie MES nennt; gebaut wird nur der Umfang, der sich in
Wochen abnehmen laesst, nicht ein Projekt ueber Monate. Ausdruecklich nicht
enthalten: Feinplanung, Werkerfuehrung, Ersatz des ERP, Eingriff in die
Maschinensteuerung. Besonderheit: Erfassung auch an aelteren Maschinen ohne
Schnittstelle (Signalabgriff, Zaehler, Taster).
Abnahme: an einem Stichtag steht am Tagesende ohne handschriftliche Erfassung
fest, welcher Auftrag auf welcher Maschine lief, wie lange, mit welcher
Stueckzahl und wie viel Ausschuss - geprueft gegen eine Handzaehlung.

Roboterzellen zur Beschickung bestehender Maschinen: Zelle auslegen,
Greifer und Zufuehrung bestimmen, Ablauf einrichten und einfahren,
Anbindung an die Auftragsdaten. Risikobeurteilung, Konformitaets-
erklaerung und CE der entstehenden Gesamtheit werden vor dem Angebot
schriftlich geregelt, mit Sachverstaendigem. Ab 20.01.2027 gilt die
EU-Maschinenverordnung 2023/1230. Stand heute: Ablauf getestet, erste
Arme bestellt, erste Zelle im eigenen Betrieb — keine Referenzliste.

AUFTRAGSARBEIT, KEIN MIETPRODUKT
Es wird durchaus entwickelt: strukturierte Daten, Produktseiten, Feeds,
Zugriffswege, interner Agent, Uebergaben an vorhandene Produktions-
software. Aber nichts davon wird vermietet. Alles entsteht in den
Systemen des Kunden, in offenen Formaten und dokumentiert, gehoert dem
Kunden und kann von jedem anderen Dienstleister fortgefuehrt werden.
Keine Plattform, auf der die Daten des Kunden bei uns liegen, kein
Abonnement, keine Bindung.

EINSTIEG
Kostenloses Erstgespraech, ca. 30 Minuten, unverbindlich. Ergebnis:
Auswertung über fünf Bereiche und die drei wirksamsten Schritte.

PILOT
Ein Produktbereich, vier bis sechs Wochen. Vor Beauftragung schriftlich
festgelegt: welche Felder je Artikel strukturiert werden, in welchem
Format, wo die Daten liegen und wie der externe Zugriff funktioniert.

ABNAHMEKRITERIUM
Haendler und Hersteller: ein externer KI-Agent fragt einen echten Artikel
ab und bekommt korrekt Preis, Staffelpreis, Mindestmenge, Bestand,
Lieferzeit und Konditionen zurueck.
Fertiger: ein externer Agent beschreibt ein Teil (Material, Masse,
Toleranz, Stueckzahl) und bekommt korrekt zurueck, ob und wie es
gefertigt werden kann.
Dienstleister: ein externer Agent beschreibt einen Bedarf (Leistung, Ort,
Dringlichkeit) und bekommt korrekt zurueck, ob der Betrieb das abdeckt.
Jeweils vorgefuehrt an den eigenen Daten. Wird das im vereinbarten Umfang
nicht erreicht, wird ohne
Zusatzkosten nachgebessert. Nicht erfasst: nachtraegliche Erweiterungen,
nicht bereitgestellte Daten, Ausfaelle fremder Systeme.

UEBERGABE UND EIGENTUM
Strukturierte Daten, Konfiguration, saemtliche Zugaenge und Dokumentation
gehen an den Kunden. Ein externer Entwickler kann ohne uns weiterarbeiten.
Laufende Kosten fuer Fremdlizenzen werden vor Beauftragung benannt.

PREIS UND VORGEHEN
Kein Festpreis ins Blaue. Das Erstgespraech ist kostenlos. Danach folgt
eine kurze, bezahlte Bestandsaufnahme (ein bis zwei Tage, kleiner
Festpreis), in der die Systeme geoeffnet und die Datenlage gezaehlt wird.
Aus deren Ergebnis entsteht der schriftliche Festpreis fuer den Pilot.
Wer nach der Bestandsaufnahme nicht weitermacht, behaelt deren Ergebnis
und schuldet nichts weiter.

BETREUUNG
Optional, monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.

WARUM NICHT EINFACH SELBST BAUEN
Der Code fuer eine solche Schnittstelle ist in Stunden geschrieben, auch
mit KI-Hilfe. Der Aufwand liegt woanders: Artikeldaten vollstaendig und
korrekt bekommen, Einheiten und Netto/Brutto eindeutig machen, Staffeln
und Konditionen aus internem Wissen holen, festlegen welche Detailtiefe
nach aussen darf, Abfragen vom laufenden ERP entkoppeln — und dafuer
haften, dass ein maschinell ausgelieferter Preis stimmt.

NUTZEN UNABHÄNGIG VON KI
Strukturierte Produktdaten verbessern Shop, Marktplatzanbindung,
Angebotstempo und Fehlerquote — unabhängig davon, wie schnell
KI-gestützter Einkauf tatsächlich kommt.

NICHT SINNVOLL, WENN
Ein gepflegtes Produkt- oder Leistungsverzeichnis und interne Kapazitaet
vorhanden sind, oder wenn sich das Angebot nicht in wiederkehrende,
benennbare Leistungen fassen laesst.

ANBIETER
TWELVEDONKEYS. Zwoelf Mitarbeiter.

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